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Max Weber: Soziologische Grundbegriffe, Protest...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2, University of Sheffield, Veranstaltung: Makrosoziologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber ist einer der bedeutendsten bürgerlichen Soziologen gewesen. Seine Werke dienen heute noch vielen Wissenscha ftler, sei es, um sie umzuinterpretieren oder sich auf sie zu stützen, auch Talcott Parsons setzte sich mit ihm auseinander. Webers Schaffen ist sehr vielseitig und umfasst: Soziologie, Ökonomie, Rechtswissenschaft, Geschichte- und Religionswissenschaft, Wissenschaftstheorie, Methodologie, Philosophie und Politikwissenschaft. Webers soziologisches Hauptwerk ist 'Wirtschaft und Gesellschaft', es umfasste mit den Grundthemen Rechts-, Herrschafts-, Religions- und Wirtschaftssoziologie, Methodenlehre, Agrarfragen und einigen weiteren Schriften ungefähr 4000 Seiten. Seine Werke entstanden vor dem Hintergrund einer sich verändernden Gesellschaft, der Übergang vom Kapitalismus der freien Konkurrenz zum monopolisierten Kapitalismus, beeinflusst wurde er ausserdem massgeblich durch seine nationale Erziehung. Weber ist auch ausserhalb Deutschlands bekannt und auch dort beschäftigt man sich mit ihm. Bis 1977 gab es bereits über 2000 Schriften über ihn, ohne die zahlreichen japanischen dazuzurechnen. In meiner Ausarbeitung befasse ich mich mit der Methodenlehre und seiner Religionssoziologie. Seine Methodologie ist sehr umfangreich, deshalb werde ich nur auf einige Punkte näher eingehen. Er wollte den Ursachen und den Auswirkungen des Kapitalismus auf den Grund gehen. Die bekannteste Arbeit darüber ist jene über die 'protestantische Ethik'. Seine Forschungen bieten Erkenntnisse zur Rolle von Religion im Alltagsleben, Innovationen gesellschaftlicher Verhältnisse, herrschenden Ideen und Wirtschaftsverhalten der Menschen und den Folgen der Rationalisierung durch den Kapitalismus. Die 'Rationalisierung' ist eine Leitlinie seiner Interpretationen, die er oft anwandte. Dabei definierte er diesen Begriff nie. In seiner Methodendiskussion versucht er, allerdings nur in verschiedenen Bedeutungszusammenhängen, zu klären, was er unter 'rational' versteht. 1904/05 veröffentlichte er seine Artikel dazu im 'Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik' 1919/20 erschien seine endgültige Bearbeitung 'Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
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Die Konstruktion medialer Realität in der Lokal...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Soziologisches Institut), Veranstaltung: Soziologie, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der Frage danach, welche Art der Realität die Medien imstande sind zu konstruieren. Ein natürlich selektiver Überblick über die medientheoretischen Erkenntnisse der Sozialwissenschaften soll im ersten Teil dieser Arbeit eine vorläufige Antwort auf die Frage der medialen Realitätskonstruktion vermitteln. Aus den Erkenntnissen der Forschungsliteratur gefo lgerte Hypothesen sollen dann einen direkten Bezug zum zweiten Teil und damit zu der durchgeführten Inhaltsanalyse herstellen. Diese widmet sich ausschliesslich dem lokaljournalistischen Geschehen in der Stadt Köln. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit beschränkt sie sich auf die Lokalteile der drei ansässigen Zeitungen Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Express und zusätzlich noch der örtlichen Ausgabe der Bild-Zeitung. Mit dem sozialwissenschaftlichen Instrument der Inhaltsanalyse soll dargestellt werden, in welcher Form eine lokale Realität konstruiert wird. Im Mittelpunkt steht dabei einerseits die Frage nach dem jeweiligen thematischen Schwerpunkt, andererseits jene nach der Gewichtung von sechs unterschiedlichen, die Selektion nachhaltig beeinflussenden Nachrichtenfaktoren. Aber auch Punkte wie Objektivität und Handlungsträger finden Berücksichtigung. Neben den zentralen Hypothesen wurde auch das Untersuchungsdesign aufgrund des im ersten Teil aufgeführten wissenscha ftlichen - hierbei insbesondere des mediensoziologischen - Forschungsstandes erstellt. Durch die Auswertung schriftlich geführter Interviews mit den Lokalchefs der Kölnischen Rundschau sowie der Bild-Zeitung sollen auf der einen Seite die Ergebnisse der Inhaltsanalyse abgeglichen, auf der anderen Seite aber auch die Stellungnahmen der Interviewpartner zu mediensoziologischen Fragen gegenübergestellt werden.

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Stand: 24.09.2020
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Max Weber: Soziologische Grundbegriffe, Protest...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2, University of Sheffield, Veranstaltung: Makrosoziologie, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber ist einer der bedeutendsten bürgerlichen Soziologen gewesen. Seine Werke dienen heute noch vielen Wissenscha ftler, sei es, um sie umzuinterpretieren oder sich auf sie zu stützen, auch Talcott Parsons setzte sich mit ihm auseinander. Webers Schaffen ist sehr vielseitig und umfaßt: Soziologie, Ökonomie, Rechtswissenschaft, Geschichte- und Religionswissenschaft, Wissenschaftstheorie, Methodologie, Philosophie und Politikwissenschaft. Webers soziologisches Hauptwerk ist 'Wirtschaft und Gesellschaft', es umfaßte mit den Grundthemen Rechts-, Herrschafts-, Religions- und Wirtschaftssoziologie, Methodenlehre, Agrarfragen und einigen weiteren Schriften ungefähr 4000 Seiten. Seine Werke entstanden vor dem Hintergrund einer sich verändernden Gesellschaft, der Übergang vom Kapitalismus der freien Konkurrenz zum monopolisierten Kapitalismus, beeinflußt wurde er außerdem maßgeblich durch seine nationale Erziehung. Weber ist auch außerhalb Deutschlands bekannt und auch dort beschäftigt man sich mit ihm. Bis 1977 gab es bereits über 2000 Schriften über ihn, ohne die zahlreichen japanischen dazuzurechnen. In meiner Ausarbeitung befasse ich mich mit der Methodenlehre und seiner Religionssoziologie. Seine Methodologie ist sehr umfangreich, deshalb werde ich nur auf einige Punkte näher eingehen. Er wollte den Ursachen und den Auswirkungen des Kapitalismus auf den Grund gehen. Die bekannteste Arbeit darüber ist jene über die 'protestantische Ethik'. Seine Forschungen bieten Erkenntnisse zur Rolle von Religion im Alltagsleben, Innovationen gesellschaftlicher Verhältnisse, herrschenden Ideen und Wirtschaftsverhalten der Menschen und den Folgen der Rationalisierung durch den Kapitalismus. Die 'Rationalisierung' ist eine Leitlinie seiner Interpretationen, die er oft anwandte. Dabei definierte er diesen Begriff nie. In seiner Methodendiskussion versucht er, allerdings nur in verschiedenen Bedeutungszusammenhängen, zu klären, was er unter 'rational' versteht. 1904/05 veröffentlichte er seine Artikel dazu im 'Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik' 1919/20 erschien seine endgültige Bearbeitung 'Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Die Konstruktion medialer Realität in der Lokal...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Soziologisches Institut), Veranstaltung: Soziologie, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der Frage danach, welche Art der Realität die Medien imstande sind zu konstruieren. Ein natürlich selektiver Überblick über die medientheoretischen Erkenntnisse der Sozialwissenschaften soll im ersten Teil dieser Arbeit eine vorläufige Antwort auf die Frage der medialen Realitätskonstruktion vermitteln. Aus den Erkenntnissen der Forschungsliteratur gefo lgerte Hypothesen sollen dann einen direkten Bezug zum zweiten Teil und damit zu der durchgeführten Inhaltsanalyse herstellen. Diese widmet sich ausschließlich dem lokaljournalistischen Geschehen in der Stadt Köln. Aus Gründen der besseren Vergleichbarkeit beschränkt sie sich auf die Lokalteile der drei ansässigen Zeitungen Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, Express und zusätzlich noch der örtlichen Ausgabe der Bild-Zeitung. Mit dem sozialwissenschaftlichen Instrument der Inhaltsanalyse soll dargestellt werden, in welcher Form eine lokale Realität konstruiert wird. Im Mittelpunkt steht dabei einerseits die Frage nach dem jeweiligen thematischen Schwerpunkt, andererseits jene nach der Gewichtung von sechs unterschiedlichen, die Selektion nachhaltig beeinflussenden Nachrichtenfaktoren. Aber auch Punkte wie Objektivität und Handlungsträger finden Berücksichtigung. Neben den zentralen Hypothesen wurde auch das Untersuchungsdesign aufgrund des im ersten Teil aufgeführten wissenscha ftlichen - hierbei insbesondere des mediensoziologischen - Forschungsstandes erstellt. Durch die Auswertung schriftlich geführter Interviews mit den Lokalchefs der Kölnischen Rundschau sowie der Bild-Zeitung sollen auf der einen Seite die Ergebnisse der Inhaltsanalyse abgeglichen, auf der anderen Seite aber auch die Stellungnahmen der Interviewpartner zu mediensoziologischen Fragen gegenübergestellt werden.

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