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Kernfragen Soziologie
14,95 € *
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Warum ist die Welt so ungerecht? Soziologie - klipp & klar erklärt!Was bedeutet Familie? Wem gehören die Medien? Wie ist Rassismus entstanden? Dieses Soziologie-Buch holt seine Leser durch einen originellen Frage-Antwort-Stil mitten im Leben ab! Es bringt komplexes Wissen verständlich auf den Punkt, stellt Zusammenhänge her und greift auf, was vor allem junge Menschen bewegt. Alle aufgeworfenen Fragen haben einen direkten Bezug zum Alltag , wodurch das Buch einen hohen praktischen Nutzen hat.Fünf Kapitel zum Nachlesen.Soziologie verstehen - kein Problem! Jeder, der mehr über die zentralen Themen unserer Gesellschaft wissen möchte, erfährt dies in den fünf großen Kapiteln :- Wer bin ich? (Identität)- Was bedeutet Gesellschaft? (Soziale Institutionen)- Wenn die Gesellschaft versagt (Kriminalität, Gleichheit, Gesundheit)- Warum ist die Welt so ungerecht? (Wohlstand und Entwicklung)- Die moderne Gesellschaft (Kultur und Medien)Innovatives Soziologie-Buch - Highlights auf einen Blick:- Alltagsbezogen und realitätsnah.- Zugespitzte Fragen und Infografiken.- Leicht nachvollziehbar.Das Buch zur Soziologie für alle, die sich mit der Entwicklung unserer Gesellschaft und ihren Institutionen wie der Familie, der Religion oder dem Bildungssystem beschäftigen möchten. Perfekt auch als ergänzendes Nachschlagewerk für den Unterricht!

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Beeinflussen Akademiker die Inhalte auf Facebook?
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,00, Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken, Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook - viele Nutzer, wenige Akademiker. So sieht es zumindest laut einer OECD Studie in Deutschland aus. Nur knapp 40% der Deutschen Akademiker sind auf Facebook Registriert, was im Vergleich zu Ländern wie Norwegen oder Dänemark sehr wenig ist. Dort sind ~70% der Hochschulabsolventen registrierte Nutzer des Sozialen Netzwerkes. Nun werden bereits in Deutschland erste Stimmen laut, Akademiker sollen sich auf Facebook anmelden und beteiligen. Gerade in Zeiten von Rechtspopulismus und 'Fake News' scheint dies ein vernünftiger Aufruf zu sein. Aber beeinflussen Akademiker wirklich die Inhalte auf Facebook? Ziel dieser Arbeit ist es genau das zu ermitteln. Dazu gilt es zwei Kernfragen zu beantworten. Zum einen ob Akademiker wirklich so wenig auf Facebook vertreten sind und zum anderen ob sie sich überhaupt aktiv beteiligen. Schreiben sie eigene Beiträge und diskutieren sie mit anderen Nutzern und bereichern dadurch Facebook oder verhalten sie sich eher passiv. Während schon viele Studien zur allgemeinen Motivation von Facebook Nutzern durchgeführt wurden, gibt es bisher keine, die sich nur auf Akademiker bezieht. Diese Lücke soll die hier vorliegende Studie schliessen. Zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen wurde eine Umfrage unter Studenten der Hochschule Kaiserslautern durchgeführt, welche sich als sehr ergiebig erwies. Bei der Konzeption dieser Arbeit war ausserdem ein Vergleich mit der Studie 'Why people use social networking' geplant. Dieser Vergleich erwies sich jedoch als nicht belastbar, da die Vergleichsstudie durch das Alter von 10 Jahren doch zu stark von der hier durchgeführten Umfrage abweicht. Diese Abweichungen werden jedoch trotzdem kritisch untersucht und erklärt. Lediglich ein direkter Vergleich zwischen Akademikern und nicht Akademikern ist dadurch nicht möglich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Flexible Arbeit, flexible Menschen? Vom Nutzen ...
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (-), Veranstaltung: Arbeits- und Sozialstrukturen im Betrieb und gesellschaftliche Interessenvertretung, Sprache: Deutsch, Abstract: Flexible Arbeit, flexible Menschen?! Warum spricht jeder von Flexibilität? Was bedeutet sie, die Flexibilität? In fast jeder Stellenanzeige wird diese von den Unternehmen gefordert. Welche Ursachen, welche Veränderungen in der Wirtschaft, in den Privathaushalten und in den Erwartungen gibt es, die Flexibilität von Arbeit und von Menschen so wichtig machen? Das sind die Kernfragen, die diese Arbeit beantworten soll. Um sich diesem Thema langsam zu nähern, beschäftigt sich der erste Abschnitt mit dem Begriff der Flexibilität. Es wird hier aufgezeigt, dass sich neue Arbeitszeitstrukturen und Arbeitsmodellstrukturen entwickelt haben, die Chancen bieten, aber auch Schäden und Nachteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber verursachen. Um die negativen Folgen der veränderten Arbeitszeitstrukturen einzudämmen, wird zum Ende dieser Arbeit aufgeführt, welche Voraussetzungen von der staatliche Politik, von den Gewerkschaften, den Betriebsräten und den Unternehmen geschaffen werden müssen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Jugend in der DDR: politische Sozialisation und...
9,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sozialwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Jugend in der DDR, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die staatlich festgeschriebenen Anforderungen an die Jugendlichen in der DDR waren hoch - sozialistische Persönlichkeiten sollten sie werden, die politischen Zielvorgaben als die eigenen anerkennen und zudem sollten sie im alltäglichen Leben deutlich machen, dass dies auch ihrer vollen Überzeugung entsprach. Die Freiheiten in der Umsetzung dieser Vorgaben waren gering - in der Regel durchlebte der Jugendliche die sogenannte sozialistische Normalbiographie. Die Weichen dafür wurden bereits in frühester Kindheit mit einem umfassenden Netz an vorschulischer Kinderbetreuung gesetzt, gefolgt vom Besuch der Einheitsschule und der Freizeitorganisationen, bis hin zur staatlich angeleiteten Berufswahl. Strukturelle Besonderheiten des DDR-Systems wie zum Beispiel jene Kinderkrippen und der politisch-ideologische Hintergrund der staatlichen Erziehung machen die Sozialisation der DDR-Jugendlichen zu einem umfassenden Untersuchungsgegenstand. Im Verlauf dieser Arbeit sollen die staatlichen Sozialisationsinstanzen der DDR untersucht und deren Folgen für die Mentalitätsentwicklung der Jugendlichen bewertet werden. Die Kernfragen lauten dabei: War die staatlich eingeforderte vollständige Identifikation mit dem Marxismus-Leninismus Wirklichkeit oder Wunschdenken der SED? War eine distanzierte, kritische Haltung zum politischen System der DDR möglich, nachdem dessen Sozialisationsinstanzen durchlaufen waren? Lag eine kritische Distanz überhaupt im Interesse der Jugendlichen? Und gab es eine DDR-spezifische Jugendmentalität? Als Jugendspanne gilt in der vorliegenden Arbeit der Zeitraum vom 14. bis zum 25. Lebensjahr. Diese Festlegung orientiert sich sowohl an der themenbezogenen wissenschaftlichen Literatur, als auch an der Rahmengebung des Zentralinstitutes für Jugendforschung in Leipzig, das zu DDR-Zeiten als wohl bedeutendstes Untersuchungsorgan für Stimmungen und Überzeugungen der Jugendlichen galt und für nachfolgende Untersuchungen noch bis heute gilt. Die Jugend in der DDR wird ausserdem als Gesamtheit begriffen und nicht in verschiedene Generationen unterteilt. Denn neben einigen Veränderungen in den Erziehungspraktiken der DDR, die hier auszugsweise Erwähnung finden, blieb das hauptsächliche Erziehungsziel, die sozialistische Persönlichkeit, über die Jahre hinweg unverändert. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Frauenhandel und Heiratsmigration. Ein Überblic...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Entstehung des Faches Soziologie ist eine der Kernfragen der Disziplin, inwiefern Unterschiede, Grenzen und Interaktionen zwischen Gruppen bestehen. Zu den vielen verschiedenen Indikatoren, die zur Analyse dieser Gruppen herangezogen wird, gehört die Partnerwahl, insbesondere die Eheschliessung innerhalb bzw. zwischen den Gruppen. Die Bindung zweier Individuen in der Ehe ist so stark, dass sie als ein guter Indikator für die Messung von Grenzen und Interaktionen zwischen den Gruppen gesehen wird. Vor allem durch diesen Ansatz ist die Ehe zu einem zentralen Analysegegenstand in der soziologischen Forschung und Objekt mannigfaltiger Untersuchungen geworden. Ein Spezialfall der Eheschliessung ist die interkulturelle Heiratsmigration. Dieser Begriff soll in dieser Arbeit für Ehen stehen, in denen ein Partner aus einem Land und gleichzeitig einer anderen Kultur in ein anderes Land im Zusammenhang mit einer Eheschliessung wandert. Der Zusammenhang zwischen Heirat und Migration kann dabei wechselseitig sein. Einerseits kann die Migration zur Schliessung der Ehe stehen, andererseits kann auch die Ehe zur Ermöglichung der Migration dienen. Zu ermitteln, inwiefern welcher Zweck im Vordergrund steht, wäre eine Aufgabe der Forschung. Die Zahl der Heiraten zwischen Deutschen und Ausländern ist in den vergangenen Jahrzehnten stetig angewachsen. Es ist davon auszugehen, dass darunter die Zahl der Ehen, die durch interkulturelle Heiratsmigration zustande gekommen sind, ebenfalls angestiegen ist. Interkulturelle Heiratsmigration ist insofern ein interessanter Spezialfall von Heiraten, als dass es nicht nur eine Interaktion zwischen zwei sozialen Gruppen, sondern auch zwischen zwei Nationalstaaten gibt. Mit der Heirat erwirbt der migrierende Partner das Aufenthaltsrecht im Land des Partners und kann später auch eingebürgert werden. Parallel zur Heirat findet ein weiterer rechtlicher Schritt statt. Hier bietet sich also eine ganze Batterie von Opportunitäten und Pflichten an, die eine mehr oder minder grosse Rolle bei der Partnerwahl spielen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Erkenntnisquellen der 'islamischen Soziologie' ...
3,40 CHF *
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Religion, Universität Bayreuth (Kultur- und Religionssoziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Die Vermutung liegt nahe, dass die westliche Soziologie in einiger Hinsicht anders 'funktioniert' als die morgenländische, denn alle Gesellschaften führen bestimmte Theorien, denen gemäss sie ihr Handeln bestimmen. Es gibt so gut wie kein theorieloses Handeln.In der Soziologie stand schon für die 'Klassiker fest, dass die westlichen Gesellschaften einen eigenständigen Typus menschlichen Zusammenlebens darstellen.' Zudem wird die Frage, was die Soziologie sei, unbeantwortet bleiben. 'Fruchtbarer als die Suche nach einer allgemeingültigen Definition der Soziologie ist das Auffinden von ,Brennpunkten soziologischer Theorien', also Kernfragen, um deren Lösung soziologische Erklärungsmuster bemüht sind.' Um die Klärung dieser Kernfragen geht es auch der islamischen Soziologie. Dabei verwendet sie besondere Methoden, gleichwohl in einiger Hinsicht westliche und islamische Soziologie jedoch auch mit gleichem Verständnis arbeiten. Die Unterschiede entstehen möglicherweise dadurch, dass unterschiedliche Erkenntnisquellen herangezogen werden. Anhand einiger Beispiele soll vorgelegt werden, dass im Morgenland anders beobachtet und durch bestimmte, mittels Religion gesteuerte Vorannahmen anders gewertet wird. Dennoch setzt die islamische Soziologie auch identische Erkenntnismethoden ein. Auch hier soll mit Bespielen Klarheit geschaffen werden. Die Hauptaufgabe dieser Arbeit besteht darin, mögliche Gründe für diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten vorzulegen. Dazu möchte sie die Wissensquellen des Islam vorstellen und ggf. einen Vergleich der beiden Systeme aufstellen. An sich ist die Fragestellung allumfassend und nicht nur auf die Soziologie eingegrenzt. Dennoch spezialisiert sich diese Arbeit anhand der Beispiele auf die Soziologie. Nach Auffassung des Autors sind es die Wissensquellen, auf deren Basis unterschiedliche soziologische Gegebenheiten erkannt und interpretiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Beeinflussen Akademiker die Inhalte auf Facebook?
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,00, Fachhochschule Kaiserslautern Standort Zweibrücken, Sprache: Deutsch, Abstract: Facebook - viele Nutzer, wenige Akademiker. So sieht es zumindest laut einer OECD Studie in Deutschland aus. Nur knapp 40% der Deutschen Akademiker sind auf Facebook Registriert, was im Vergleich zu Ländern wie Norwegen oder Dänemark sehr wenig ist. Dort sind ~70% der Hochschulabsolventen registrierte Nutzer des Sozialen Netzwerkes. Nun werden bereits in Deutschland erste Stimmen laut, Akademiker sollen sich auf Facebook anmelden und beteiligen. Gerade in Zeiten von Rechtspopulismus und 'Fake News' scheint dies ein vernünftiger Aufruf zu sein. Aber beeinflussen Akademiker wirklich die Inhalte auf Facebook? Ziel dieser Arbeit ist es genau das zu ermitteln. Dazu gilt es zwei Kernfragen zu beantworten. Zum einen ob Akademiker wirklich so wenig auf Facebook vertreten sind und zum anderen ob sie sich überhaupt aktiv beteiligen. Schreiben sie eigene Beiträge und diskutieren sie mit anderen Nutzern und bereichern dadurch Facebook oder verhalten sie sich eher passiv. Während schon viele Studien zur allgemeinen Motivation von Facebook Nutzern durchgeführt wurden, gibt es bisher keine, die sich nur auf Akademiker bezieht. Diese Lücke soll die hier vorliegende Studie schließen. Zur Beantwortung der aufgeworfenen Fragen wurde eine Umfrage unter Studenten der Hochschule Kaiserslautern durchgeführt, welche sich als sehr ergiebig erwies. Bei der Konzeption dieser Arbeit war außerdem ein Vergleich mit der Studie 'Why people use social networking' geplant. Dieser Vergleich erwies sich jedoch als nicht belastbar, da die Vergleichsstudie durch das Alter von 10 Jahren doch zu stark von der hier durchgeführten Umfrage abweicht. Diese Abweichungen werden jedoch trotzdem kritisch untersucht und erklärt. Lediglich ein direkter Vergleich zwischen Akademikern und nicht Akademikern ist dadurch nicht möglich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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Erkenntnisquellen der 'islamischen Soziologie' ...
1,99 € *
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Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Religion, Universität Bayreuth (Kultur- und Religionssoziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Die Vermutung liegt nahe, dass die westliche Soziologie in einiger Hinsicht anders 'funktioniert' als die morgenländische, denn alle Gesellschaften führen bestimmte Theorien, denen gemäß sie ihr Handeln bestimmen. Es gibt so gut wie kein theorieloses Handeln.In der Soziologie stand schon für die 'Klassiker fest, dass die westlichen Gesellschaften einen eigenständigen Typus menschlichen Zusammenlebens darstellen.' Zudem wird die Frage, was die Soziologie sei, unbeantwortet bleiben. 'Fruchtbarer als die Suche nach einer allgemeingültigen Definition der Soziologie ist das Auffinden von ,Brennpunkten soziologischer Theorien', also Kernfragen, um deren Lösung soziologische Erklärungsmuster bemüht sind.' Um die Klärung dieser Kernfragen geht es auch der islamischen Soziologie. Dabei verwendet sie besondere Methoden, gleichwohl in einiger Hinsicht westliche und islamische Soziologie jedoch auch mit gleichem Verständnis arbeiten. Die Unterschiede entstehen möglicherweise dadurch, dass unterschiedliche Erkenntnisquellen herangezogen werden. Anhand einiger Beispiele soll vorgelegt werden, dass im Morgenland anders beobachtet und durch bestimmte, mittels Religion gesteuerte Vorannahmen anders gewertet wird. Dennoch setzt die islamische Soziologie auch identische Erkenntnismethoden ein. Auch hier soll mit Bespielen Klarheit geschaffen werden. Die Hauptaufgabe dieser Arbeit besteht darin, mögliche Gründe für diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten vorzulegen. Dazu möchte sie die Wissensquellen des Islam vorstellen und ggf. einen Vergleich der beiden Systeme aufstellen. An sich ist die Fragestellung allumfassend und nicht nur auf die Soziologie eingegrenzt. Dennoch spezialisiert sich diese Arbeit anhand der Beispiele auf die Soziologie. Nach Auffassung des Autors sind es die Wissensquellen, auf deren Basis unterschiedliche soziologische Gegebenheiten erkannt und interpretiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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Flexible Arbeit, flexible Menschen? Vom Nutzen ...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin (-), Veranstaltung: Arbeits- und Sozialstrukturen im Betrieb und gesellschaftliche Interessenvertretung, Sprache: Deutsch, Abstract: Flexible Arbeit, flexible Menschen?! Warum spricht jeder von Flexibilität? Was bedeutet sie, die Flexibilität? In fast jeder Stellenanzeige wird diese von den Unternehmen gefordert. Welche Ursachen, welche Veränderungen in der Wirtschaft, in den Privathaushalten und in den Erwartungen gibt es, die Flexibilität von Arbeit und von Menschen so wichtig machen? Das sind die Kernfragen, die diese Arbeit beantworten soll. Um sich diesem Thema langsam zu nähern, beschäftigt sich der erste Abschnitt mit dem Begriff der Flexibilität. Es wird hier aufgezeigt, dass sich neue Arbeitszeitstrukturen und Arbeitsmodellstrukturen entwickelt haben, die Chancen bieten, aber auch Schäden und Nachteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber verursachen. Um die negativen Folgen der veränderten Arbeitszeitstrukturen einzudämmen, wird zum Ende dieser Arbeit aufgeführt, welche Voraussetzungen von der staatliche Politik, von den Gewerkschaften, den Betriebsräten und den Unternehmen geschaffen werden müssen.

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Stand: 22.10.2020
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