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Erklärende Soziologie und soziale Praxis
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Erscheinungsdatum: 06.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erklärende Soziologie und soziale Praxis, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Aufl. 2019, Redaktion: Arránz Becker, Oliver // Baron, Daniel // Lois, Daniel, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Soziologie: Familie und Beziehungen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 324, Informationen: Paperback, Gewicht: 431 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Erklärende Soziologie und soziale Praxis
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Erscheinungsdatum: 06.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erklärende Soziologie und soziale Praxis, Auflage: 1. Auflage von 2018 // 1. Aufl. 2019, Redaktion: Arránz Becker, Oliver // Baron, Daniel // Lois, Daniel, Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Soziologie // Soziologie: Familie und Beziehungen, Rubrik: Soziologie, Seiten: 324, Informationen: Paperback, Gewicht: 431 gr, Verkäufer: averdo

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Erklärende Soziologie
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Erklärende Soziologie ab 22.47 € als pdf eBook: Grundlagen Vertreter und Anwendungsfelder eines soziologischen Forschungsprogramms. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Erklärende Soziologie und soziale Praxis
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Erklärende Soziologie und soziale Praxis ab 54.99 € als Taschenbuch: 1. Aufl. 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Erklärende Soziologie
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Erklärende Soziologie ab 32.99 € als Taschenbuch: Grundlagen Vertreter und Anwendungsfelder eines soziologischen Forschungsprogramms. Auflage 2011. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Stand: 23.11.2020
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Erklärende Soziologie und soziale Praxis
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Erklärende Soziologie und soziale Praxis ab 42.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Stand: 23.11.2020
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Die sozialen Gesetze
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Gabriel Tarde (1843 - 1904), einer der Gründungsväter der Soziologie in Frankreich und der große Gegenspieler Emile Durkheims, war lange Zeit vergessen. In Deutschland wurde er eigentlich nur von Ferdinand Tönnies ausführlich gewürdigt. Plötzlich, hundert Jahre später, tauchen seine Werke aus der Versenkung auf und werden eingehend rezipiert. Vehement bezieht sich Bruno Latour auf ihn, ebenso Gilles Deleuze und Peter Sloterdijk. Richard Dawkins' Theorie der Meme kann ihre Verwandtschaft mit Tardes "Gesetzen der Nachahmung" kaum verbergen. Was sind die Gründe für diese plötzliche Aktualität einer hundert Jahre alten Theorie? Die Antwort fällt mehrdeutig aus.Tarde, zum Ersten, erklärt, ganz im Gegensatz zu Durkheim und zur tradierten Mainstream-Soziologie, das Große durch das Kleine, das Ganze durch das Einzelne. Soziologie ist, so gesehen, nichts anderes als angewandte Psychologie, eine Aussage, die sich mit der aktuellen, um nicht zu sagen: postmodernen Sichtweise deckt, derzufolge das Individuum als entscheidender Motor des Vergesellschaftungsprozesses erscheint und die Gesellschaft als Resultat des Handelns von Menschen. Wenn Tarde zufolge Handlungen, Artefakte und Ideen, nach denen Individuen und Gruppen zu klassifizieren seien, die Regulative und Variablen des Sozialen ausmachen, dann, zum Zweiten, ist die Affinität zu Bruno Latours aktueller Akteur-Netzwerk-Theorie kaum zu übersehen. Wenn er, drittens, gesellschaftliche Abläufe durch den Modus der Imitation erklärt ("Gesellschaft ist Nachahmung!"), dann nimmt er zweifellos Richard Dawkins' Theorie der Meme vorweg. Und wenn er schließlich die drei Gesetze des Sozialen, das der Wiederholung, des Gegensatzes und der Anpassung, in der Physik und in der Biologie wieder findet, dann reißt er, überaus aktuell, die tradierten Grenzen ein zwischen der Natur und der Gesellschaft und den ihnen entsprechenden Fachdisziplinen. Wenn deshalb hier vom "Sozialen" gesprochen wird, dann in einem ganz zeitgemäßen, in einem umfassenden Sinn, der es erlaubt, Anwendungsfelder so unterschiedlicher Wissenschaften wie Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Krimonologie, Pädagogik, Politologie oder Soziologie einzubeziehen, das zu erklärende Geschehen also nicht vorschnell auf eine tradierte Fachdisziplin oder einen bestimmten Wissenschaftstypus einzuschränken.Die vorliegende, seinerzeit in zahlreichen Auflagen erschienene Monografie zieht, nach des Verfassers eigenem Bekunden, das Resümee aus den drei großen Hauptwerken der Soziologie Tardes, die ihr vorausgegangen sind: "Die Gesetze der Nachahmung" (1890), "Die soziale Logik" (1894), "Der allgemeine Gegensatz" (1897). Ein umfangreiches Nachwort von Arno Bammé (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) nimmt Bezug sowohl auf die zeitgenössische als auch auf die aktuelle Diskussion, die Tardes Soziologie ausgelöst hat, und versucht, das hundertjährige Vergessen und die gegenwärtige Renaissance dieses Theorie-Entwurfs zu erklären.

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Stand: 23.11.2020
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Die sozialen Gesetze
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Gabriel Tarde (1843 - 1904), einer der Gründungsväter der Soziologie in Frankreich und der große Gegenspieler Emile Durkheims, war lange Zeit vergessen. In Deutschland wurde er eigentlich nur von Ferdinand Tönnies ausführlich gewürdigt. Plötzlich, hundert Jahre später, tauchen seine Werke aus der Versenkung auf und werden eingehend rezipiert. Vehement bezieht sich Bruno Latour auf ihn, ebenso Gilles Deleuze und Peter Sloterdijk. Richard Dawkins' Theorie der Meme kann ihre Verwandtschaft mit Tardes "Gesetzen der Nachahmung" kaum verbergen. Was sind die Gründe für diese plötzliche Aktualität einer hundert Jahre alten Theorie? Die Antwort fällt mehrdeutig aus.Tarde, zum Ersten, erklärt, ganz im Gegensatz zu Durkheim und zur tradierten Mainstream-Soziologie, das Große durch das Kleine, das Ganze durch das Einzelne. Soziologie ist, so gesehen, nichts anderes als angewandte Psychologie, eine Aussage, die sich mit der aktuellen, um nicht zu sagen: postmodernen Sichtweise deckt, derzufolge das Individuum als entscheidender Motor des Vergesellschaftungsprozesses erscheint und die Gesellschaft als Resultat des Handelns von Menschen. Wenn Tarde zufolge Handlungen, Artefakte und Ideen, nach denen Individuen und Gruppen zu klassifizieren seien, die Regulative und Variablen des Sozialen ausmachen, dann, zum Zweiten, ist die Affinität zu Bruno Latours aktueller Akteur-Netzwerk-Theorie kaum zu übersehen. Wenn er, drittens, gesellschaftliche Abläufe durch den Modus der Imitation erklärt ("Gesellschaft ist Nachahmung!"), dann nimmt er zweifellos Richard Dawkins' Theorie der Meme vorweg. Und wenn er schließlich die drei Gesetze des Sozialen, das der Wiederholung, des Gegensatzes und der Anpassung, in der Physik und in der Biologie wieder findet, dann reißt er, überaus aktuell, die tradierten Grenzen ein zwischen der Natur und der Gesellschaft und den ihnen entsprechenden Fachdisziplinen. Wenn deshalb hier vom "Sozialen" gesprochen wird, dann in einem ganz zeitgemäßen, in einem umfassenden Sinn, der es erlaubt, Anwendungsfelder so unterschiedlicher Wissenschaften wie Medizin, Psychiatrie, Psychologie, Krimonologie, Pädagogik, Politologie oder Soziologie einzubeziehen, das zu erklärende Geschehen also nicht vorschnell auf eine tradierte Fachdisziplin oder einen bestimmten Wissenschaftstypus einzuschränken.Die vorliegende, seinerzeit in zahlreichen Auflagen erschienene Monografie zieht, nach des Verfassers eigenem Bekunden, das Resümee aus den drei großen Hauptwerken der Soziologie Tardes, die ihr vorausgegangen sind: "Die Gesetze der Nachahmung" (1890), "Die soziale Logik" (1894), "Der allgemeine Gegensatz" (1897). Ein umfangreiches Nachwort von Arno Bammé (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt) nimmt Bezug sowohl auf die zeitgenössische als auch auf die aktuelle Diskussion, die Tardes Soziologie ausgelöst hat, und versucht, das hundertjährige Vergessen und die gegenwärtige Renaissance dieses Theorie-Entwurfs zu erklären.

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Stand: 23.11.2020
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Das Verhältnis von Bildungs- und Beschäftigungs...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Studium und Beruf, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vergleich zu Deutschland ist Japan eines der wenigen Länder, in denen ein Wortfür "Tod durch Überarbeitung", Karoshi, existiert. Allein dessen Existenz verrätschon sehr viel über die Einstellungen und Werte zu dem Verhältnis von Arbeit undPrivatleben in Japan. Wie sich diese Einstellungen und Werte, nicht nur zu diesemVerhältnis sondern Schule und Privatleben, zu denen in Deutschland unterscheiden,soll im Verlauf der Arbeit beschrieben werden. Genauer gesagt, derenunterschiedliches Bildungs- und Beschäftigungssystem.An dieser Stelle könnte man sich nun allerdings die Fragen stellen, was überhauptdie Vorteile eines Vergleichs sind und warum sich diese Arbeit ausgerechnet mit derGegenüberstellung von Japan und Deutschland beschäftigt. Ein großer Vorteil desVergleichs ist, dass man mit seiner Hilfe sehr gut makrosoziale Phänomenebeobachten kann. Dies erklärt auch seine zentrale Bedeutung für die sozial- undkulturwissenschaftliche Forschung. Des Weiteren dient ein Vergleich zweier Länderdazu, die Sicht auf die eigene Umgebung zu schärfen und gleichzeitig das eigeneErfahrungsspektrum zu erweitern, als dies zum Beispiel bei einem Vergleich nurinnerhalb einer Nation möglich wäre. Zusätzlich soll eine Gegenüberstellungermöglichen, eventuelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen denverschiedenen Einheiten zu betrachten und erklärende Ansätze zu prüfen. Nun zuden Gründen, die ausschlaggebend dafür waren, einen Vergleich zwischen Japanund Deutschland anzustellen. Es wurden hierbei Länder gewählt, "in denenwirtschaftlicher Erfolg und ein relativ hoher gesellschaftlicher Entwicklungsstand nichtohne die Besonderheiten des Bildungssystems und der QualifikationderBeschäftigten zu erklären sind", was sowohl auf Japan, wie auch auf dieBundesrepublik zutrifft. Interessant ist jedoch dabei, Japan hat im Gegensatz zuDeutschland ein konträres Modell, das Bildungs- und Arbeitswesen betreffend. Ausdiesem Grund ist hier nun eine genaue Untersuchung und Gegenüberstellung derBildungs- und Beschäftigungssysteme der jeweiligen Länder besonders spannendund soll Aufschluss darüber geben, inwieweit sie Vor- und / oder Nachteile in sichbergen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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